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Sensomotorik
Sensomotorik bei Ergotherapie in Nürnberg
Sensomotorik bezeichnet für die gesamte Aktivität in sensorischen und motorischen
Teilsystemen (s. Motorik) des Nervensystems, die durch Reize hervorgerufen wird.
Als sensomotorisch bezeichnet man auch diejenigen Prozesse, in denen ein unmittelbarer
Zusammenhang zwischen Wahrnehmung und Verhalten besteht. Beispiel: Koordination von Auge
und Handbewegung beim Schreiben (Koordinationsprozesse).
Motorische Abläufe werden über sensorische Rückmeldungen gesteuert. Dieser Rückkopplungsmechanismus wird als Sensomotorik bezeichnet.
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Verbesserung und Stabilisierung
der Grund-leistungsfunktionen wie: Antrieb, Motivation, Belastbarkeit,
Ausdauer, Flexibilität und Selbständigkeit
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Verbesserung der Wahrnehmungsverarbeitung
und des situationsgerechten Verhalten
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Förderung der psychischen
Stabilisierung und Selbstvertrauens
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Verbesserung und Erhaltung der
Denkprozesse (Handlungsplanung, Problemlösungsstrategien,
Orientierung )
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Förderung der persönlichen
Ausgeglichenheit und Identität
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